Sebastian Beug

Journalist

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Kategorie: Wirtschaft

Worum es beim 48. St. Gallen Symposium #beyondwork geht

Deutschland diskutiert über Hartz IV, Finnland und Kanada testen ein Bedingungsloses Grundeinkommen und Trump versucht, Industriejobs aus China zurückzuholen. Hinter dieser Tagespolitik steckt eine große Angst: Was ist, wenn der Menschheit die Jobs ausgehen? Auf dem 48th St. Gallen Symposium debattieren Politiker, Professoren und Unternehmer von heute und von morgen das Ende der Arbeit. Worum es dabei geht.

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Ist Michael Müllers Solidarisches Grundeinkommen ein Etikettenschwindel?

Deutschland diskutiert über Hartz IV. Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (53, SPD) hat sich mit einem solidarischen Grundeinkommen in die Debatte eingemischt. Linken-Vorsitzende Katja Kipping (40) aber will ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen. Der Linken-Abgeordnete Sebastian Schlüsselburg (35) hat beide am Montagabend in das Theater an der Parkaue (Lichtenberg) eingeladen – zur Diskussion Müller versus Kipping.

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Fünf Punkte, die ich vom St. Gallen Symposium mitgenommen habe

Anfang Mai war ich in auf dem 47. St. Gallen Symposium – eine hauptsächlich von Studenten organisierten Konferenz in der Schweizer Uni-Stadt in der Nähe des Bodensees. Weil ich häufiger gefragt wurde, was diese Veranstaltung eigentlich sei, möchte ich mit diesem Blogpost antworten – und fünf Punkten teilen, die ich mitgenommen habe.

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Bedingungsloses Grundeinkommen? Kritik einer denkwürdigen Podiumsdiskussion

Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Unter dieser neuen Veranstaltungsreihe soll in Berlin über Zusammenhalt diskutiert werden. Der erste Abend zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) lief allerdings so aus dem Ruder, dass ich mich zu dieser Kritik entschieden habe. Eine Erklärung, was das BGE überhaupt ist, gibt’s vorab.

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Warum Trump bei großen Worten ganz kleine Brötchen backt

„Not my President!“ Dieser Slogan ist nicht neu. Als Ronald Reagan zum US-Präsidenten gewählt wurde, galt er als eine Gefahr für den Weltfrieden – und wurde zu einem der geachtetsten Präsidenten, die die USA je hatten.

Doch ist das auf Trump übertragbar? Nein, sagt Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank. In einem Vortrag an der TU Berlin hat der Ökonom auf Einladung des Berliner Börsenkreises den Wahlsieg des Populisten Trump analysiert – und erklärt, warum die Börsen überraschend positiv reagierten.

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Verrückte Ideen oder Minuszinsen – eine Einordnung

Peter Thiel und Jens Spahn im #DialogBMF

Als Uber sich aus Berlin zurück zog, trocknete der Angstschweiß auf der Stirn vieler Taxifahrer. Jetzt vermissen Kunden den komfortablen Fahrdienst; und beendet ist der Streit Uber vs. Taxi auch nicht. Was aber passiert, wenn Autos autonom fahren und Pakete per Drohne kommen? Gefährden diese verrückten Ideen unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt?  Star-Investor Peter Thiel hat in Berlin auf einer Veranstaltung darüber gesprochen.  „Entweder, man hat verrückte Ideen, oder man hat Minuszinsen“, sagt Thiel. Eine Einordnung.

Peter Thiel ist einer der erfolgreichsten Deutschen im Silicon Valley. Als er ein Jahr alt war, zog seine Familie nach Amerika. Thiel studierte Philosophie und Jura in Stanford. Er gründete 1998 Paypal und stieg früh bei Facebook ein. Heute investiert Thiel sein Milliarden-Vermögen in andere Technologie- und Internetunternehmen. Am 8. Juni 2016 war Thiel Gast in der Veranstaltung „BMF im Dialog“ im Finanzministerium. Mit Jens Spahn, parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium, sprach Thiel über typische Digitalthemen wie Berlins Start-Up Szene (gut und günstig), gab Start-Up-Tipps (gut und einzigartig) und diskutierte über Gesellschaftlichen Zusammenhalt 4.0.

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Thema von Anders Norén.