Sebastian Beug

Journalist and Economics Student

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Autor: Sebastian (Seite 1 von 8)

Über

Ich bin Journalist und arbeite seit Mai für WELT. Als TV-Kritiker schreibe ich über die Sendungen von Anne Will, Maybrit Illner und Co. Über drei Jahre berichtete ich als Reporter für BILD und B.Z. aus der Berliner Landespolitik. Meine Journalistische Ausbildung verdanke ich dem Journalistenprogramm der Konrad-Adenauer-Stiftung. Ich habe einen Bachelor in Volkswirtschaftslehre von der Humboldt Universität zu Berlin und schließe meinen Master dort bald ab. Ein Auslandssemester absolvierte ich an der New York University. Dort ist dieses Blog entstanden.

Sebastian Beug is a journalist at WELT. Previously, he worked for the Berlin-based tabloids BILD and B.Z.  He holds a Bachelor in Economics and studied at Humboldt-University of Berlin and New York University, where he started this blog.

„Man wird den Konflikt nicht dadurch lösen, dass man nur rumphilosophiert“

Nach der Libyen-Konferenz in Berlin versucht Anne Will zu klären, ob das Ergebnis ein Ende für den Bürgerkrieg oder den Einsatz deutscher Soldaten bedeutet. Außenminister Heiko Maas fällt dabei mit seiner Dünnhäutigkeit auf. TV-Kritik Nr. 42 für WELT!

„Walter-Borjans und Esken haben Erwartungen geweckt, die sie nicht erfüllen können“

Bei „Hart aber fair“ steigen die Vertreter von SPD und CDU schon in die Nachverhandlungen des Koalitionsvertrages ein. Es wird keine große Korrektur, aber mindestens eine Enttäuschung für die neuen SPD-Vorsitzenden geben. TV-Kritik Nr. 41 für WELT!

Eindrücke von der Summer School auf Kuba

Im September habe ich 30 Tage auf Kuba verbracht – zum Reisen und zum Studieren. Einige Hintergründe und Eindrücke rund um die 17. International Summer School in Economics and Management Science in Havanna.

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„Merz hat Reihen hinter Kramp-Karrenbauer geschlossen“

Nach der Landtagswahl in Thüringen ringt die CDU um ihren Kurs. Bei Maybrit Illner mutmaßt Politikwissenschaftler Albrecht von Lucke, Friedrich Merz wolle „seine letzte Chance ergreifen“ – stärke damit aber eine „schwache Parteivorsitzende“. TV-Kritik Nr. 40 für WELT!

„Es gibt einige Leute, die wäre ich lieber heute als morgen los“

Anne Will diskutiert mit Vertretern von CDU, Linker und AfD über das Wahlergebnis in Thüringen. Ministerpräsident Reiner Haseloff meidet die Frage nach Koalitionen. Und der AfD-Sprecher setzt sich von Teilen seiner eigenen Partei ab. TV-Kritik Nr. 39 für WELT!

Und dann verkauft Plasberg Antisemitismus als Zuschauermeinung

Judenhass in Deutschland: Bei „Hart aber fair“ berichtet ein jüdischer Gastronom aus seinem Leben. Politiker der SPD und Linken arbeiten sich an der AfD ab. Kritik gibt es im Nachhinein an der ungefilterten Darstellung der Zuschauermeinungen. TV-Kritik Nr. 38 für WELT.

Von der Leyen als Kommissionspräsidentin? CDU-Politiker „schockiert“

Ursula von der Leyen soll EU-Kommissionspräsidentin werden, obwohl sie nicht Spitzenkandidatin war. Bei „Hart aber fair“ lassen drei Europapolitiker ihren Dampf ab. Auch der CDU-Vertreter gibt deutlich zu verstehen, dass er die Personalie nicht gutheißt. TV-Kritik Nr. 37 für WELT!

„In kleinen ostdeutschen Orten kaum Leute, die gegen rechts aufstehen“

Bei „Maybrit Illner“ geht es um den Mord an Walter Lübcke. Ihre Gäste diskutieren vor allem über die Frage, ob die Stimmung im Land mitverantwortlich für die Tat ist. Der frühere Bürgermeister von Tröglitz berichtet von seinen schlechten Erfahrungen.TV-Kritik Nr. 36 für WELT!

„Ich glaube, dass wir überfordert sind“

Bei Anne Will sollte eigentlich über die Klimapolitik der Regierung diskutiert werden, aus aktuellem Anlass ging es dann hauptsächlich um das Klima in der Regierung. Der CDU-Vertreter gab sich selbstkritisch: „Wir sind nicht auf der Höhe der Zeit.“ TV-Kritik Nr. 35 für WELT!

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